Michigan

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Es ist schon ein Weilchen her, aber ich wollte euch trotzdem gerne kurz von unserer Reise nach Michigan erzählen. 

Mitte April (also kurz nach unserem Einzug in die neue Wohnung) sind wir für eine Woche nach Michigan, USA geflogen. Es war eine zu kurze, aber doch ereignisvolle Woche. Das letzte Mal, dass ich in Amerika war, war vor zwei Jahren als ich mit einem Freund eine West Küsten Reise gemacht habe (ist es wirklich schon wieder so lange her?!) 

Michigan ist bekannt für seine vielen Seen und hat auch die lustigen Ortschaften "Paradise" und "Hell". "Hell" (Hölle) haben wir natürlich besichtigen müssen. Es war wirklich witzig und hatte was von einer reinen Halloween Stadt. Man kann dort sogar heiraten, weil wenn man in der "Hölle" anfängt, kann es nur bergauf gehen!

Was mich auch total verwundert hat, war ein ALDI! Ach, etwas Deutschland in Amerika. Hab mich gleich heimisch gefühlt. Trotzdem sieht es drinnen anders aus und nur wenige Produkte wurden von Deutschland übernommen.

Von der Landschaft her ist Michigan sehr schön, sehr grün. Es hat noch geherbstelt als wir dort waren, aber man kann sich nur vorstellen wie es ist im Sommer dort zu sein. Viele Länderreien und Wälder.

Was mich immer wieder fasziniert sind die Häuser. Jedes Haus sieht komplett anders aus. Manche kann man sich in Gruselfilmen vorstellen, andere haben ein Südstaaten-Akzent, andere wiederum aus Holz, die anderen Backstein, mit Vorderterasse und ohne. Die Möglichkeiten sind unendlich. Obwohl das Ganze manchmal etwas altmodisches hat, hat es auch was gemütliches und heimisches an sich.

Nun zum eigentlichen Grund, weshalb wir dort waren. Wir haben die Familie von meinem Freund besucht! Es war schön viele von ihnen kennenzulernen, endlich die Gesichter zu sehen. Ich war etwas überrumpelt, da meine Familie doch um einiges kleiner ist und weiter auseinander lebt. Ich wurde herzlich empfangen und in die Familie willkommen geheißen. Das hat mich gefreut und hat auch eine gewisse Last von meinen Schultern genommen. 


It's been a while but I would still like to tell you about our trip to Michigan.

Middle of April (shortly after we moved into our new apartment) we flew to Michigan for a week. It was a short but eventful week. The last time I had been in the States, was two years ago, when I went on a West Coast trip with a friend (has it really been that long?)

Michigan is know for its lakes and funny named towns "Paradise" and "Hell". Ofcourse we had to visit Hell. It was a really quirky place and had a Halloween vibe to it. You can even get married there because you know, it can only get better from there!

What I was really surprised about was seeing an ALDI. A little bit of Germany in the States, it made me feel like I was home. It does look different inside and they carry little products from Europe.

The landscape of Michigan is very nice, very green. It was still Autumn when we were there, but one can only imagine how everything is in bloom during the summer. There are many farms and forests. 

I am always fascinated by the houses. Every house looks completely different. Some you can imagine in Horror movies, others have a Southern flair, some are made of wood, others out of brick, some with a patio, others without. The possibilities are countless. Although it seems a little old fashion to me, in a sense it has something cozy and homey.

Now to actual reason we were there. We visited my boyfriend's family. It was nice to meet a lot of them and finally see their faces! I was taken aback because my family is quite smaller and more spread apart. I was kindly greeted and welcomed into the family. That really meant a lot to me and it sort of lifted a weight off of my shoulders.

xoxo,


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Kommentare

  1. ich liebe die häuser, nicht so langweilig wie bei uns ;)

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    1. Unsere Häuser sind auch schön, aber irgendwie nicht so vielfältig, aber dafür bunter :D

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  2. Wie aufregend es doch ist, wenn man Familie im Ausland hat. Ich finds toll und vorallem, dass du so herzlich aufgenommen wurdest.

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    1. Ja das stimmt. Ist schon eigentlich fast normal, dass man Verwandtschaft im Ausland hat. Zumindest hat man immer einen Grund zum Reisen. Freutmich auch, das war wie eine Mutprobe für mich!

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